Von Sternen und Schwertern: Meine liebsten Genres

Schon als kleines Mädchen liebte ich die Magie. Böse Hexen fand ich immer interessanter als diese niedlichen Prinzessinnen. Auch heute noch. Und gleichzeitig wuchs ich mit den bekanntesten Sci-Fi Serien und Filmen der 70er und 80er auf. Nirgendwo sonst kann man seine Fantasie so entfalten wie in den beiden Genres.

„Magie ist nur Wissenschaft, die wir noch nicht verstehen.“
– Arthur C. Clarke

In der Fantasy dürfen Grenzen fallen – nicht nur geografische oder physikalische, sondern auch die in uns selbst. Gut und Böse treten in archetypischer Klarheit auf, aber oft genug verschwimmen sie, und genau dort wird es spannend. In magischen Welten offenbaren sich Wahrheiten, die in der Realität oft nur im Verborgenen wirken: Macht, Verlust, Mut, Verrat, Liebe.
Und manchmal ein Funke Hoffnung, den man nicht erwartet hat.

Science-Fiction dagegen erlaubt den Blick nach vorn – in Möglichkeiten, die uns sowohl warnen als auch inspirieren. Sie wirft Fragen auf: Was macht uns menschlich? Was passiert, wenn Technik Gefühle ersetzt – oder verstärkt? Wo endet Kontrolle, wo beginnt Freiheit? Viele dieser Szenarien wirken auf den ersten Blick fremd – und sind uns doch erschreckend nah.

sci fi und Magie passen so gut zusammen

Beide Genres geben mir als Autorin die Freiheit, Welten zu erschaffen – aber auch, um tief in das zu blicken, was Menschen bewegt. Magie ist nicht nur Zauber. Und Zukunft ist nicht nur Technik. Es sind Projektionsflächen für unsere Träume, Ängste und Entscheidungen.

Deshalb schreibe ich Fantasy und Science-Fiction

Weil darin alles Platz hat, was in der Realität oft keinen Raum findet.
Weil dort die größten Wahrheiten in den unmöglichsten Geschichten verborgen liegen.
Weil es keine Grenzen gibt und die Fantasie fliegen darf, wohin sie möchte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich bin Maya

Autorin von Fantasy- und Science-Fiction-Geschichten voller Magie, Intrigen und Herzschlag. Meine Figuren sind selten makellos – und genau das macht sie lebendig. Wenn ich nicht schreibe, teile ich mir den Schreibtisch mit einer neugierigen Katze und einer endlosen Liste neuer Ideen. Und über einiges davon schreibe ich hier

Connections sind alles